1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Skispringen

Zwei Podestplätze für DSV-Springer

Die DSV-Adler belegen beim Weltcup in Zakopane die Ränge zwei, drei und vier. Nur Tournee-Sieger Kamil Stoch ist zu stark. Die mannschaftliche Geschlossenheit machen Hoffnung für die im Februar beginnende WM.

Der Pole Kamil Stoch (2.v.l.) jubelt auf dem Podest neben den Deutschen Andreas Wellinger (l.) und Richard Freitag (r.) (Foto: Getty Images/AFP/J. Skarzynski)

Der Jubel des Siegers Kamil Stoch (2.v.l.) neben dem Zweiten Andreas Wellinger (l.) und dem Dritten Richard Freitag

Mit einem überragenden Wochenende im polnischen Zakopane haben die deutschen Skispringer ihre Rückkehr in die Weltspitze gefeiert. Einen Tag nach dem überraschenden Erfolg im Teamspringen gelang den DSV-Athleten am Sonntag ein bemerkenswert starkes Teamergebnis: Beim Sieg von Vierschanzentournee-Sieger und Lokalmatador Kamil Stoch (130,5 und 131 Meter) belegten Andreas Wellinger (130,5 und 133 Meter) und Richard Freitag (132,5 und 131 Meter) die Ränge zwei und drei. Markus Eisenbichler komplettierte das überragende Resultat der DSV-Springer mit Rang vier.

"Super, das war ein klasse Wochenende für uns. Die Krönung war der Erfolg im Teamwettbewerb", sagte Bundestrainer Werner Schuster nach insgesamt drei Podestplätzen in zwei Wettkämpfen dem ZDF. Gerade Freitag und Wellinger, die bei der Tournee noch mit Problemen zu kämpfen hatten, zeigten bei den Stationen in Wisla und Zakopane einen deutlichen Aufwärtstrend und scheinen damit knapp fünf Wochen vor der WM im finnischen Lahti immer besser in Form zu kommen.

"Es hat nicht ganz zum Sieg gereicht, aber das ist absolut in Ordnung. Das Podest ist ein Wahnsinnsding für mich", sagte Freitag am Sonntag. Im Einzel-Wettkampf hatte er nach dem ersten Durchgang noch geführt, konnte sich aber auch so über sein erstes Einzel-Podest seit Januar 2015 freuen. Auch Wellinger zeigte sich sehr zufrieden: "Dass wir Zweiter bis Vierter sind, ist ein fantastisches Resultat."

ck/to (dpa)

Die Redaktion empfiehlt