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Sport

Zwanziger kündigt Vier-Augen-Gespräch mit Klinsmann an

DFB-Präsident Theo Zwanziger will nach der Kritik an Jürgen Klinsmann in der kommenden Woche ein Gespräch mit dem Bundestrainer führen. "Ich denke, Jürgen Klinsmann hat erkannt, dass es über die sportliche und taktische Arbeit hinaus besondere Verpflichtungen gibt. Darüber werden wir unter vier Augen ein Gespräch führen, aber nicht über die Medien", sagte Zwanziger am Freitag in Düsseldorf bei einer "Fußball-Konferenz" des Landes NRW. Dabei geht es auch um Klinsmanns Fernbleiben beim WM-Workshop Anfang der Woche in Düsseldorf. Der DFB-Präsident betonte aber auch, dass es keine Diskussionen über den Bundestrainer geben werde. "Wir haben eine klare Erwartungshaltung und das weiß er auch. Wir brauchen ihn. Er hat sehr viel erreicht und er hat eine Riesennähe zur Mannschaft", befand Zwanziger. Der DFB-Boss erwartet, dass der Bundestrainer auch Hilfe und Rat annimmt. "Er ist ein junger Mann mit Ecken und Kanten. Er ist schwierig, aber er muss bereit sein, auch dazuzulernen. Als Bundestrainer arbeitet man nicht im luftleeren Raum", sagte Zwanziger.

  • Datum 10.03.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/8688
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