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Wirtschaft

Zwangsurlaub für "USA-Today"-Beschäftigte

Die rund 1.500 Beschäftigten der zweitgrößten amerikanischen Zeitung "USA Today" müssen eine unbezahlte Woche Urlaub nehmen, um den andauernden Einnahmeverlust durch das rückläufige Anzeigengeschäft zu kompensieren. Das teilte die Verlagsleitung am Donnerstag in McLean im US-Staat Virginia mit. "USA Today" gehört zur Gannett-Gruppe, der 80 Zeitungen in den USA gehören. Wie die meisten US-Verlage ist Gannett von einem seit drei Jahren andauernden Anzeigenrückgang hart getroffen worden. Im vergangenen Jahr brachen die Einnahmen aus Anzeigen um 1,2 Milliarden Dollar, das sind 28 Prozent, ein. Neben der Anordnung unbezahlten Urlaubs reagierte Gannett mit der Streichung von 1.400 Stellen und Lohnkürzungen auf die Krise.