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Kultur

Zugfahren in England schlimmer als Amazonas-Tripp

Ein britischer Abenteurer hat die mühsamste Reise in seinem Heimatland hinter sich gebracht. Die Zugfahrt von Westbury nach Liverpool sei seine bisher "schlimmste Reise" gewesen, sagte John Blashford-Snell britischen Zeitungen. Laut Fahrplan sollte die Reise von Westbury im Südwesten Englands ins nordwestlich gelegene Liverpool und zurück mit mehrmaligem Umsteigen gut neun Stunden dauern, berichtete der 65-Jährige. Allerdings hatte er nicht mit den Widrigkeiten der britischen Bahn gerechnet: Züge kamen zu spät, so dass er Anschlüsse verpaßte. Die Rückfahrt verzögerte sich, da zwei Lastwagen auf Eisenbahnbrücken fuhren und Signale ausfielen. Schließlich erreichte der Abenteurer sein Ziel um 2.00 Uhr morgens - zwölf Stunden später als geplant. Ein Trip durch den Amazonas, vorbei an Krokodilen und Schlangen, sei nichts dagegen, kommentierte der ehemalige Offizier.