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Wirtschaft

Zentralbanken führen Swap-Geschäfte ein

Angesichts neuer Spannungen auf den Geldmärkten infolge der griechischen Finanzkrise haben sich fünf Zentralbanken weltweit zu einer konzertierten Aktion entschlossen. Die US-Notenbank (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England, die kanadische Zentralbank und die Schweizerische Nationalbank (SNB) führten die sogenannten temporären SWAP-Geschäfte wieder ein, wie die EZB und die Fed in der Nacht zum Montag mitteilten. Damit soll den europäischen Ländern die Beschaffung von Devisen wie dem US-Dollar erleichtert werden. Zudem soll ein Übergreifen der Turbulenzen auf andere Märkte und Finanzzentren verhindert werden, wie die EZB erklärte.