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Zeitreise zu den Germanen

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In diesem Jahr liegt die legendäre Varus-Schlacht 2000 Jahre zurück - jene Schlacht, die mit einer bitteren Niederlage für die römischen Besatzer in Germanien endete. Wann genau sie stattfand, ist nicht überliefert. Auch über ihren Verlauf gibt es nur die Informationen, die römische Geschichtsschreiber festgehalten haben. Fest steht aber: Die Varus-Schlacht - auch als Hermannsschlacht bekannt - gilt als Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Die germanischen Krieger unter ihrem Kriegsherrn Arminius ("Hermann") und die Römer unter Publius Quinctilius Varus trafen wahrscheinlich nahe dem Ort Kalkriese aufeinander, im Osnabrücker Land im Bundesland Niedersachsen. Dort finden in diesem Jahr vom 11. bis 14. Juni die so genannten Germanen-Tage statt, um an die Schlacht vor 2000 Jahren zu erinnern.

Für DW-TV-Reporter Juri Rescheto die Gelegenheit, die Varus-Schlacht und die Zeit, in der sie stattfand, noch einmal lebendig werden zu lassen. Er ist dabei, wenn das Schlachtgetümmel Szene für Szene nachgespielt wird. Und ganz nebenbei lernt er, wie die Germanen vor rund 2000 Jahren gelebt haben. Was haben sie gegessen und getrunken? Wie haben sie sich gekleidet? Und wie haben sie es geschafft, die vermeintlich übermächtigen römischen Truppen in die Flucht zu schlagen?

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