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DW Nachrichten

Zapateros Reformen: Spaniens Wandel in eine moderne Gesellschaft

Alle halbe Jahre wieder - kommt die neue EU-Ratspräsidentschaft. Jetzt übernimmt Spanien diese wichtige Führungsaufgabe in Brüssel. Unter allerdings neuen Vorzeichen, denn inzwischen gilt der Reformvertrag von Lissabon. Es bleibt aber dabei, dass Spanien damit für sechs Monate verstärkt die Themen setzen und die Richtschnur spannen wird - und das als eines der wenigen Euro-Länder, die noch tief in der Rezession stecken. Wirtschaftlich kann Ministerpräsident Zapatero damit nicht gerade für sein Land werben - stattdessen verweist er lieber auf seine Reformanstrengungen beim Aufbrechen verkrusterer kirchlich geprägter Wertemuster, für die er im eigenen Land auch viel Kritik erntet.

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