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Lehrerporträts

Yutaka aus Japan

Als sehr direkt im Umgang empfindet Yutaka die Deutschen. Und während der Internationalen Deutscholympiade in Frankfurt am Main hat er zudem seine eigenen Erfahrungen mit deutschen Öffnungszeiten gemacht.

Audio anhören 03:50

Yutaka aus Japan – das Porträt als MP3

Name: Yutaka

Land: Japan

Geburtsjahr: 1985

Beruf: Lehrer an einer Oberschule und Dozent an einer Universität

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Zusammensetzung der Verben. Ein Beispiel: „Die Banane, die gestern hätte gegessen werden sollen.“

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich besonders die Aussprache mag und die deutsche Grammatik sehr logisch finde.

Das ist typisch deutsch für mich:
Die Direktheit und starre Regeln. So werden etwa Läden pünktlich um 20 Uhr geschlossen. Und während Japaner höflich umschreiben, dass sie etwas nicht wollen, bekommt man in Deutschland ein direktes „Nein!“ zu hören.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Berlin – nicht nur, weil ich dort ein Jahr Philosophie studiert habe. Ich gehe gern in Museen und die Philharmonie und schätze das große kulturelle Angebot in Berlin.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Umlaute – besonders das „ö“ – und die Unterscheidung von „l“ und „r“.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrer:
Dass drei meiner Schüler bei einem Deutsch-Wettbewerb in Japan den 2. Platz belegt haben. Dabei hatten sie erst drei Monate zuvor mit Deutsch angefangen! Und auch, dass ich als Begleitlehrer japanischer Schüler zur Internationalen Deutscholympiade 2014 gewählt wurde.

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