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Lernerporträts

Young Jin aus Südkorea

Wenn er mal nicht weiter weiß, sagt Young Jin „vielleicht“. Lügen mag er gar nicht, dafür aber die Lehren deutscher Philosophen. Mit einer deutschen Eigenart kommt er aber nicht richtig klar …

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Young Jin aus Südkorea – das Porträt als MP3

Name: Young Jin

Land: Südkorea

Geburtsjahr: 1982

Beruf: Student

Ich lerne Deutsch, weil …
ich mein Philosophiestudium in Deutschland fortsetzen möchte. Besonders interessieren mich die deutschen Philosophen.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr spannend und aufgeregend. Ich war aber auch sehr müde und froh, nach einem langen Flug endlich angekommen zu sein.

Das ist für mich typisch deutsch:
Dass man immer einen Termin vereinbaren muss – zum Beispiel beim Friseur oder bei einer Behörde.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Ich dachte, junge Leute gucken nur in Südkorea so viel auf ihre Smartphones, aber in Deutschland ist es auch so! Aber das ist wohl die heutige Kultur.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin. Denn ich möchte das Großstadtgefühl erleben.

Mein deutsches Lieblingswort:
Ich habe zwei Lieblingswörter: vielleicht und Erfahrung. Wenn ich auf Deutsch manchmal etwas nicht richtig verstehe, antworte ich: „Vielleicht“. Und „Erfahrung“, weil man aus Erfahrungen gut lernen kann.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Wörter, die eine ähnliche Aussprache haben – wie „Ereignis“ und „Ergebnis“ oder „widersprechen“ und „wieder sprechen“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Lügen haben kurze Beine.“ Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Dass ich in Deutschland mein Studium erfolgreich schaffen kann und weiter gesund bleibe.

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