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Fit & gesund

Yoga - wie man Verletzungen vermeidet

Yoga ist ein alter indischer, eigentlich spiritueller Weg. Regelmäßiges Üben kann Beschwerden in Rücken und den Gelenken mildern und kann sogar dazu beitragen den Blutdruck zu senken. Aber: Falsches Training kann auch zu Verletzungen führen.

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Als sanften Sport sehen viele Yoga - und rechnen deshalb nicht damit, dass sie sich auch schaden können. Vor allem dann, wenn sie Yoga üben, um ihren Körper schnell und effizient in Form zu bringen. Nicht wenige überschätzen sich dabei, warnen Experten. Wer zu ehrgeizig ist und seine Fähigkeiten ständig mit denen der anderen im Kurs vergleicht- der kann seine Gesundheit gefährden. Das gilt vor allem für Anfänger. Gerade jene Körperregionen sind gefährdet, die für viele Menschen ohnehin zu den Problemzonen gehören: Wirbelsäule, Schulter-, Knie- und Hüftgelenke. Viele Yogaschüler üben auch noch weiter, wenn es bereits weh tut. Besonders große Gefahr droht, wenn übereifrige Schüler auf schlecht ausgebildete Lehrer treffen. Ein guter Lehrer korrigiert Fehler und zeigt alternative Übungen. Auf den eigenen Körper achten und dessen Bedürfnisse spüren - so sollte man Yoga üben um davon zu profitieren. Und sich einen guten Lehrer suchen, sprich jemanden, der eine längere Ausbildung genossen hat, der fragt, wie viel Erfahrung man mit Yoga bereits hat, ob man körperliche Einschränkungen hat und der Alternativen anbietet.