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Podcast Wirtschaft

Wohin geht China? (15.11.2012)

Die Wirtschaft in der Eurozone ist geschrumpft +++ China hat eine neue Führung +++ Häftlinge in China schuften für den Export

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (15.11.2012)

Im dritten Quartal reichte das abgeschwächte Wachstum in Deutschland nicht aus, um die gesamte Eurozone ins Plus zu retten. Das minimale Schrumpfen der Wirtschaftsleistung in der Währungsunion verdeckt aber, wie tief die Krisenländer in der Rezession stecken. Wird 2013 ein besseres Jahr? Kommen die südeuropäischen Länder auf den Wachstumspfad zurück? Experten sind sich nicht einig.

Wofür steht die neue Führung in China?

Die 1,4 Milliarden Chinesen haben heute eine neue Führung präsentiert bekommen. Der wichtigste Machtzirkel ist von neun auf sieben Personen reduziert, um so leichter zum Konsens zu kommen. An ihre Namen muss man sich außerhalb Chinas noch gewöhnen müssen: Xi Jinping, Li Keqiang, oder Zhang Gaoli. Ebenso unbekannt sind ihre Vorstellungen zur Wirtschaftpolitik.

Häftlinge für den Export

Eine große Herausforderung, vor der die chinesische Führung steht, ist eine dringende Justizreform. Menschen können im Reich der Mitte beispielsweise ohne ein Gerichtsurteil bis zu vier Jahre in einem sogenannten Arbeitslager festgehalten werden. Diese Menschen müssen oft, ähnlich wie Gefängnishäftlinge, unter menschenunwürdigen Bedingungen für den Export schuften.

Redakteurin am Mikrofon: Zhang Danhong

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