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Podcast Wirtschaft

Woher kommt der nächste IWF-Chef?

Zähes Gerangel: Die Diskussion um den nächsten IWF-Chef +++ Ungeliebter Schuldner: Der japanische Energiekonzern Tepco +++ Doppeltes Jubiläum: Der Autozulieferer Bosch +++

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Sitz des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C., USA

Der wegen des Verdachts auf versuchte Vergewaltigung inhaftierte Dominique Strauss-Kahn ist von seinem Posten als Chef des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten. Nun hat die Diskussion über seinen Nachfolger begonnen. Die Europäer bestehen darauf, dass auch der neue IWF-Chef aus Europa kommt, so wie es bisher immer der Fall war. Doch auch Schwellenländer wie China und Indien melden Ansprüche an.

Tepco: einst Vorzeigefirma, jetzt Belastung

Die japanische Wirtschaft leidet unter der dreifachen Katastrophe von Erdbeben, Tsunami und Atomunfall. Am Donnerstag gab die Regierung bekannt, dass die Wirtschaftsleistung Japans im letzten Quartal stärker geschrumpft ist als befürchtet. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 0,9 Prozent. Es ist der zweite Quartalsrückgang in Folge, Japan befindet sich damit offiziell in der Rezession. Besondere Aufmerksamkeit gilt im Moment dem Energieversorger Tepco, dem Betreiber des Kraftwerks in Fukushima. Einst gehörte Tepco zu Japans Vorzeigeunternehmen. Nun ist es zur Belastung geworden.

Doppeltes Jubiläum bei Bosch

Die Firma Bosch stellt selbst keine Autos her. Doch es gibt fast keinen Wagen ohne Bauteile des Stuttgarter Unternehmens: Bosch ist der größte Autozulieferer der Welt. An diesem Donnerstag wird gefeiert - und zwar gleich doppelt. Denn Firmengründer Robert Bosch wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden, sein Unternehmen feiert das 125-jährige Bestehen.

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