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Wirtschaft

Wieder mehr Entlassungen

In Deutschland gibt es einem Zeitungsbericht zufolge wieder mehr Entlassungen als Neueinstellungen. Im ersten Quartal hätten deutsche Großunternehmen angekündigt, knapp 40.000 Stellen streichen zu wollen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Montag. Dem stehe nur noch die geplante Schaffung von 23.000 neuen Stellen gegenüber. Das gehe aus einer Auswertung hervor, in die alle öffentlich angekündigten Veränderungen des Personalstands von mehr als 100 Stellen in Firmen einbezogen worden seien. Allein in den letzten Tagen hätten mehrere Großunternehmen angekündigt, einige tausend Stellen streichen zu wollen. So werde unter anderen der Mitbewerber der Deutschen Post, die Pin Group, zusätzlich zu den bekannten 2770 Entlassungen weitere 1700 Stellen streichen. Der Automobilzulieferer Continental habe bei der von Siemens erworbenen Tochtergesellschaft VDO zu den schon bekannten 2000 Stellenstreichungen noch einmal 2000 weitere hinzugefügt.