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Globale Zusammenarbeit

Wie ist Ihre Meinung?

Auf Facebook und per Mail haben wir viele Kommentare zu unserem DW-Spezial erhalten. Vielen Dank dafür! Hier eine Auswahl Ihrer Postings.

Maiskörner

Es ist nicht zu fassen: Alle drei Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger…? (Vanda P.)

Ich habe heute Ihr Projekt "Hungrige Welt" entdeckt. Ich bin wirklich beeindruckt und werde diese Rubrik regelmäßig aufsuchen. Ich werde das Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen! (Anke F. aus Kanada)

Ich habe schon zwei Mal von den Unmengen an Abfällen gelesen. Man könnte die Nahrungsmittel kurz vor dem Verfall doch den Hungernden geben. (Evgenij L.)

Unser Reichtum und unser Luxus entstehen nur durch Ausbeutung. Wir haben kein Recht, mit den Fingern auf andere zu zeigen, solange wir nichts dagegen tun. Und ehrlich gesagt beschäftigen wir uns als Verbraucher zu wenig damit, um wirklich aktiv etwas zu ändern. Es gibt ja schließlich Wichtigeres... (Phuong N.)

Um die Preise von Obst, Gemüse und Getreide auf dem Markt zu fixieren, wird bei uns eine gute Ernte absichtlich und heimlich ins Meer geworfen! (Chung L.)

Natürlich wird nicht genug gegen den Hunger getan. Im Westen aus Gedankenlosigkeit, im Süden wegen fehlender Mittel. Landwirtschaftliche Nutzfläche ist nicht beliebig vermehrbar. Also kaufen Konzerne und Fonds riesige Flächen in Entwicklungsländern. Wertsteigerung garantiert. Investitionen in die Agrarproduktion? Null! Hunger wird sogar gefördert. Jeder spekulative Fonds, der auf steigende Preise bei Agrarrohstoffen wettet, trägt zum Preisanstieg - und damit zum Hunger - bei.   (Rolf W.)

Es wird nichts gegen den Hunger getan. Er wird geduldet. Ich kann jeden Tag entscheiden, ob ich satt werden will oder eine Diät mache. Die Kinder und die Menschen ohne eigenes Einkommen in der Welt nicht.  (Amina M.)

Was sich ändern muss: Das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Kindern muss geweckt werden.,Wir brauchen bessere Bildung für die Ärmsten der Armen und ein Umdenken, dass es nicht darum gehen kann, immer größere Häuser und luxuriöse Autos zu haben. (Dismeris A. )  

In den entwickelten Ländern sollte sich ein Problembewusstsein entwickeln. Die Menschen überall auf der Welt sollten sich ausgewogen ernähren und es vermeiden, über den Bedarf hinaus zu essen. Außerdem sollte moderne Technologie angewendet werden, um Nahrung auch in Wüstengegenden anzupflanzen. (Provat D.)

Es ist genug Nahrung für alle. Es geht darum, einen Weg zu finden, um das Essen dahin zu bringen, wo es gebraucht wird. (El E.)

Geburtenkontrolle hilft auch, Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Wenn die Weltbevölkerung wächst, wird der Hunger zunehmen, weil die Ressourcen rar und endlich sind. Wir Menschen benehmen uns wie Bakterien, die sich exponentiell vermehren, bis sie ihre Nahrung verbraucht haben und dann in ihrem Abfall ersticken. Dabei sind wir Menschen logisch denkende Wesen! Daher sollten wir Geburtenkontrolle und Familienplanung bereiben. (Charles L.)

Wir können dem globalen Hunger ein Ende setzen, wenn wir es schaffen, den Leuten klar zu machen, dass sie ihr Essverhalten ändern müssen. Die einen sterben an zuviel Essen. Deshalb sollten die Menschen nur soviel essen, wie ihr Körper braucht und das Übrige den Bedürftigen geben – in ihrem eigenen Land oder in anderen Ländern. (Ilyas A.)

Das Userfeedback wurde ausgewertet und zusammengestellt von Birgit Görtz.

Redaktion: Matthias von Hein