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Sport

Werder Bremen

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Said Huseinovic

Die Mittelklasse der Liga gibt viel Geld aus für Neue - und Werder Bremen, wo man in den letzten Jahren in der Champions League ordentlich Geld verdiente, hält sich spürbar zurück. Nur der österreichischer Nationalspieler Sebastian Prödl, der bosnischer Stürmer Said Huseinovic sowie Abwehrtalent Niklas Andersen wurden neu verpflichtet. Dafür hat Werder mit Klasnic und Borowski fraglos Qualität verloren.

Favoritenrolle?

Nationalspieler Torsten Frings fordert daher Verstärkung für den Angriff. "Um uns weiter zu verbessern, müssen wir einen Top-Stürmer holen", sagte der 31-Jährige. Dennoch gehören die Bremer für Frings auch in der jetzigen Besetzung zu den Titelkandidaten. "Wenn wir in der neuen Saison von Verletzungen verschont bleiben, können wir etwas holen. Einen Titel, auch wenn Bayern der Top-Favorit ist", meinte der Vize-Europameister.

Kommt noch einer?

Doch Manager Klaus Allofs hat auf der Suche nach einem neuen Stürmer bislang kein Glück gehabt. Marcelo Moreno, Fred oder Lukas Podolski: Keiner von ihnen wollte an die Weser. "Vielleicht kommt kein neuer Stürmer mehr", sagte Allofs. "Viele Top-Stürmer sind eine Nummer zu groß für uns."


Zugänge: Sebastian Prödl (Sturm Graz/2,5 Millionen Euro), Said Huseinovic (Sloboda Tuzla/90.0000 Euro), Niklas Andersen (Rot-Weiß Essen).

Abgänge: Patrick Owomoyela (Borussia Dortmund/2,5 Millionen Euro), Pierre Wome (1. FC Köln), Ivan Klasnic (FC Nantes), Tim Borowski (Bayern München), Amaury Bischoff (FC Arsenal), Kevin Schindler (Hansa Rostock/ausgeliehen), Carlos Alberto (Botafogo Rio de Janeiro/ausgeliehen), John Jairo Mosquera (SønderjyskE/ausgeliehen)