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Wissen & Umwelt

Wenig Wasserfloh - viel Erbgut

Flash-Galerie Krebstiere

Der Wasserfloh hat rund ein Drittel mehr Gene als der Mensch – nämlich exakt 30.907. Damit haben Forscher jetzt erstmals das Erbgut eines Krebstieres entziffert, zu deren Familie auch der winzige Floh gehört. Die vielen Gene seien der Grund dafür, dass sich die bis zu fünf Millimeter kleinen Tierchen so gut an ihre Umweltbedingungen anpassen können, vermuten die Forscher. Ernähren sich die Flöhe von Plankton, sind sie durchsichtig, leben sie in Bodennähe, erscheinen sie gelblich. Zudem kann der Süßwasserkrebs, den Aquarienbesitzer gern an ihre Fische verfüttern, eine Art Dornenkrone zum Schutz gegen Feinde ausbilden. (HF/Ht/dpa)