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Weltweite Ortung - Diebstahlschutz für Solarmodule

Diebe schlagen immer wieder in Solarparks zu. Sie verursachen Schäden in Höhe von 14 Millionen Euro jährlich, schätzt die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie. Mit einer High-Tech-Lösung will ein Unternehmen aus Rheinland-Pfalz gestohlene Solarmodule aufspürbar machen. Lohnt sich das für Solarpark-Betreiber?

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Solarparks laden oft zum Diebstahl ein: Abgelegen, leicht zugänglich und in unübersichtlichem Gelände. Überwachungskameras und Zäune schrecken Diebe nicht unbedingt ab. Man müsste also gestohlene Solarmodule wiederfinden können, dachte sich Oliver Strecke aus Kaiserslautern. Der Ingenieur gründete die Firma Viamon. Deren Lösung vereint Gyroskopie, GPS, Mobilfunk - Technik, die in jedem Smartphone vorhanden ist. Damit sollen sich gestohlene Module orten lassen. Der eingebaute Sensor soll sogar Hinweise darauf liefern, ob die Module liegen oder stehen, verspricht Viamon. Für Solarparks kann sich das lohnen, wenn dadurch auch ihre Versicherungsprämie sinkt. Frank Drescher fragt potentielle Kunden, was sie von dem Produkt halten.