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Evakuierung

Weltkriegsbombe in Thessaloniki entschärft

Der wichtigste Teil der Bombenentschärfung in der nordgriechischen Großstadt ist geschafft. Eine unkontrollierte Detonation der Weltkriegsbombe ist weitgehend ausgeschlossen.

Sprengexperten um ein Zelt (picture-alliance/abaca/A. Mehmet)

Der Zünder ist entfernt

Experten des griechischen Heeres haben den Zünder einer Bombe aus dem zweiten Weltkrieg entfernt. Die Gefahr sei jedoch noch nicht endgültig vorbei, sagte der Regionalgouverneur Apostolos Tzitzikostas im griechischen Fernsehen. "Die Bürger müssen der Sperrzone noch fern bleiben." Die Bombe muss nämlich noch durch dicht bewohnte Regionen der zweitgrößten griechischen Stadt in eine 60 Kilometer entfernte Anlage des Heeres zur endgültigen Neutralisierung gebracht werden.

Wegen der Bombe fand in Thessaloniki die größte Evakuierungsaktion in der Geschichte des Landes statt. Nach Schätzungen der Behörden haben bis zu 70.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Die Bombe war bei Bauarbeiten entdeckt worden. In dem Areal befinden sich Treibstoffdepots, der Hafen der Stadt sowie der Güterbahnhof.

fab/stu (dpa, APE)

 

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