1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Sport-News

Weltfußballer: Messi, Ronaldo oder Neymar

Auf der Shortlist für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2015 sind wieder einmal zwei alte Bekannte. Bayern Münchens Trainer Guardiola könnte Coach des Jahres werden, bei den Frauen eine Deutsche gewinnen.

Der kommende Weltfußballer wird wieder kein deutscher Weltmeister sein. Unter den Top-3 der Auszeichnung des Weltverbands FIFA stehen Real Madrids

Titelverteidiger Cristiano Ronaldo

, der viermalige Gewinner Lionel Messi und dessen Teamkollege vom FC Barcelona, Neymar. Messi und Ronaldo hatten die vergangenen sieben Auszeichnungen untereinander aufgeteilt - nun wird es darum gehen, ob Ronaldo gleichziehen kann, oder Messi wieder davonzieht. Der argentinische Vize-Weltmeister dürfte nach dem Triple mit Barcelona aber Vorteile gehabt haben - im August war

Messi bereits zu Europas Fußballer des Jahres

gewählt worden. Brasiliens angehendes Idol Neymar reist als Außenseiter nach Zürich, wo am 11. Januar 2016 der Sieger bekannt gegeben wird.

Gewählt wird der Weltfußballer 2015 von den Kapitänen und Trainern der 209 FIFA-Mitgliedsverbände sowie vom Fachmagazin "France Football" ausgewählten Medienvertretern. Nominiert in der 23 Spieler umfassenden Vorauswahl waren Toni Kroos, Thomas Müller und Manuel Neuer, der im vergangenen Jahr im Finale stand - in die "Shortlist" hat es keiner geschafft.

Guardiola und Sasic mit Chancen

Bester Trainer des Jahres ist entweder Pep Guardiola von Rekordmeister Bayern München, Triple-Gewinner Luis Enrique vom FC Barcelona oder Chiles Nationaltrainer Jorge Sampaoli, der mit seinem Team die

Copa America

gewann. Bundestrainer Joachim Löw, der im vergangenen Jahr gewonnen hatte, stand nicht in der Vorauswahl.

Bei den Frauen darf die inzwischen zurückgetretene

Ex-Nationalspielerin Celia Sasic

auf die Ehrung hoffen, ihre Konkurrentinnen sind

US-Nationalspielerin Carli Lloyd

und Aya Miyama aus Japan. Im vergangenen Jahr hatte Nadine Keßler vom VfL Wolfsburg gewonnen.

asz/ck (sid)

Die Redaktion empfiehlt