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Wirtschaft

Weiter Streit um Blackberry-Nutzung

Die mehr als eine Million Blackberry-Nutzer in Indien können vorerst aufatmen. Die Regierung schiebt die angedrohte Sperrung des mobilen E-Mail-Dienstes zunächst um zwei Monate auf. Für Blackberry ist es mehr als nur ein lokaler Konflikt: Es geht um ein Grundprinzip des Geschäftsmodells, die Vertraulichkeit der E-Mails. Die indischen Behörden fordern von dem Blackberry-Betreiber Research In Motion vollständigen Zugang zu allen E-Mails. Der Konzern habe "einige Vorschläge" in diese Richtung gemacht, die nun umgehend umgesetzt würden, teilte das Innenministerium am Montag ohne weitere Details mit. In Saudi-Arabien und den Emiraten ist Research In Motion ebenfalls in Verhandlungen, um eine Sperrung des Dienstes zu verhindern.