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Podcast Wirtschaft

Weisung aus Karlsruhe

Euro-Rettungsschirm vor dem Bundesverfassungsgericht +++ Verschiedene Wege aus der Schuldenkrise +++ Deutsche Bank unter Druck

Sendungslogo DP Wirtschaft

EU-Rettungsschirm

Kontrolleure der EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds waren nach Athen gereist, um einen Blick in die Bücher des Schuldensünders zu werfen. Entnervt sind sie in der letzten Woche abgereist. Denn Griechenland scheint die Sparziele nicht zu schaffen. In dieser Woche nun geht es auch in Deutschland um die Griechenland-Hilfe und den Euro-Rettungsschirm. Denn am 7. September verkündet das Bundesverfassungsgericht sein Urteil, ob die deutschen Griechenland-Hilfen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat gegen den Rettungsschirm geklagt.

Schuldenkrise

Die Schuldenkrise treibt die Euro-Länder um. Aber nicht nur sie. Auch die USA kämpfen darum, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, und den gigantischen Schuldenberg abzubauen. Dabei gehen Amerika und Europa getrennte Wege. Da ist Europa, das auf Teufel komm heraus spart – und da sind die USA, die weiterhin auf die Politik des billigen Geldes setzen und mit einem Konjunkturprogramm liebäugeln. Wer hat das beste Rezept, welcher Weg führt aus der Krise? Im Gespräch Ferdinand Fichtner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin.

Deutsche Bank

Wegen des Verkaufs komplizierter Finanzprodukte hat die US-Regierung am vergangenen Freitag Klage gegen 17 Banken und Finanzdienstleister eingereicht. Darunter die größten Banken des Landes wie die Bank of America oder auch die Citigroup. Darunter aber auch europäische Geldhäuser, wie die Deutsche Bank. Und als wäre das noch nicht genug: Wegen umstrittener Wertpapiergeschäfte steht Deutschlands größtes Geldhaus einem Zeitungsbericht zufolge auch in Großbritannien im Fokus der Ermittler. Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann ficht das nicht an. Er hält die Klagen für haltlos. Das sagte er auf einer Fachtagung in Frankfurt.

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