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Wirtschaft

Weiß-blauer Autobauer schreibt rote Zahlen

Der Autobauer BMW ist im ersten Quartal wegen der Absatzkrise am Automarkt erneut in die roten Zahlen gefahren. Unterm Strich fiel zwischen Januar und Ende März ein Verlust von 152 Millionen Euro an, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Damit fielen die Verluste aber deutlich geringer aus als erwartet. Analysten hatten im Schnitt mit einem Nettoverlust von 339 Millionen Euro gerechnet. Im vergangenen Jahr hatte BMW noch 487 Millionen Euro verdient. Eine Prognose für das Geschäftsjahr gab der Autohersteller aus Bayern nicht ab. Ein Viertel der rund 100.000 Beschäftigten ist seit Januar in Kurzarbeit.