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Welt

Was sich die Europapolitiker alles einfallen lassen

Der Wahlkampf in ganz Europa hat längst begonnen: Nur noch knapp drei Wochen, dann fällt die Entscheidung, welche Parteien mit welchen Abgeordneten bis 2014 im Europaparlament die Politik mitbestimmen dürfen.

Portät von Sarah Seeger (Foto: privat)

Sarah Seeger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für angewandte Politikforschung

Sarah Seeger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für angewandte Politikforschung und verantwortlich für www.europa09.eu, ein Webprojekt zur Europawahl, spricht im Interview mit DW-WORLD.DE über den Wahlkampf, Themen und Probleme der Europawahl.


Die Fragen an Sarah Seeger:

  • Was sind die wichtigsten Wahlkampfthemen für die Europawahl in diesem Jahr?
  • Decken sich diese Themen mit den Erwartungen der Bürger an die Europapolitiker?
  • Welche Form hat der Wahlkampf 2009? Welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu 2004?
  • Der Europawahlkampf ist immer noch sehr national geprägt, woran liegt das?
  • Es gibt viele neue Formen des Wahlkampfs in diesem Jahr, nichtsdestotrotz werden die Kandidaten und Abgeordneten auf traditionelle Art auch in ihren Wahlkreisen unterwegs sein oder sind es schon, um vor Ort für sich zu werben. Welche Rolle spielt das im Europawahlkampf?
  • Auch das Europäische Parlament versucht massiv für die Wahlen zu werben, um so die niedrige Wahlbeteiligung der vergangenen Jahren zu erhöhen. Neueste Umfragen sagen immer noch voraus, dass das Interesse weiterhin gering ist. Warum fruchten diese Werbeversuche nicht?
  • Was müssten die Verantwortlichen für und bei den nächsten Wahlen noch anders machen?

    Das Interview führte Nicole Scherschun

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