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Wirtschaft

Warten auf Griechenlands Reformvorschläge (02.04.2015)

Ausblick auf das neue Quartal am deutschen Aktienmarkt +++ Brüssel wartet auf griechische Reformvorschläge +++ Microsoft feiert Geburtstag +++ BASF in China: Optimismus und sachte Zweifel

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Wirtschaft (02.04.2015)

Ausblick auf das neue Quartal am deutschen Aktienmarkt

In den vergangenen drei Monaten hat der DAX einen fulminanten Start in das Jahr hingelegt: Der deutsche Leitindex ist um satte 22 Prozent gestiegen - das war das beste Quartal seit 2003. Jetzt hat ein neues Quartal begonnen. Wie sind da die Aussichten für die Anleger?

Brüssel wartet auf griechische Reformvorschläge

Estragon und Wladimir sind zwei Landstreicher in dem Theaterstück "Warten auf Gordot" von Samuel Beckett. Zwei Akte lang verbringen sie ihre Zeit damit, auf eine Person namens Godot zu warten, die sie nicht kennen und von der sie nichts Genaues wissen - nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt. Ungefähr so, wie die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds auf die angekündigte Reformliste aus Griechenland warten.

Microsoft feiert Geburtstag

Am Ostersamstag feiert der erste und weltgrößte Software-Hersteller sein 40-jähriges Bestehen: Am 4. April 1975 gründeten die Schulfreunde Bill Gates und Paul Allen die Firma Microsoft. Großkunden wie IBM sorgten schnell dafür, dass Microsoft zu einem der wichtigsten Unternehmen der boomenden Computerindustrie wurde. Windows und das Office-Paket gehören bis heute zum Büroalltag unzähliger Menschen weltweit. Und doch ist die Zukunft der Firma alles andere als gesichert.

BASF in China: Optimismus und sachte Zweifel

Der deutsche Chemiekonzern BASF wird am 6. April 150 Jahre alt. Gleichzeitig feiert das Unternehmen 130 Jahre China-Geschäft. Die "Badische Anilin- & Soda-Fabrik", kurz BASF, ist heute im Chemie-Bereich der größte ausländische Investor in der Volksrepublik. Und damit nicht genug: Bis 2020 will die BASF ihren Umsatz in China mehr als verdoppeln - und das zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Rahmenbedingungen eher verschlechtern.

Redakteur am Mikrofon: Hilke Fischer

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