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Medizinforschung

Warten auf das Kunstherz

Herzinsuffizienz, Herzstillstand: die Zahl der Menschen mit schweren Herzproblemen steigt. Helfen könnte oft eine Herztransplantation, doch in Deutschland gibt es zu wenig Spenderherzen.

Die Alternative ist dann oft ein künstliches Herz, das in den Körper eingepflanzt wird. Projekt Zukunft berichtet über einen Patienten an der Medizinischen Hochschule Hannover, der seit 2 Jahren mit einer solchen Prothese lebt. Der Nachteil: Stromversorgung und Steuerung befinden sich außerhalb des Körpers, das Verbindungskabel führt durch ein Loch in der Haut - unangenehm, umständlich und eine ständige Infektionsgefahr. Patient und Arzt hoffen deshalb auf ein vollständig implantierbares Kunstherz, ohne Kabelanschluss. Ein erstes Modell wird in Frankreich getestet.

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