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Wirtschaft

Währungsstreit: Nächste Runde

China will sich im Währungsstreit mit den USA auch von drohenden Strafzöllen nicht unter Druck setzen lassen. Die Volksrepublik richte ihre Währungspolitik nach ihren Bedürfnissen aus, sagte Vize-Handelsminister Chen Jian am Montag bei einem Besuch in Taiwan. Das US-Repräsentantenhaus wird voraussichtlich am Mittwoch über eine Gesetzesvorlage abstimmen, die künstlich niedrig gehaltene Wechselkurse kritisiert und als Export-Subvention brandmarkt. Die USA werfen China vor, durch einen künstlich niedrig gehaltenen Kurs der eigenen Währung US-Exporteure zu benachteiligen und sich im Gegenzug einen Handelsvorteil zu verschaffen.