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Lernerporträts

Vova aus der Ukraine

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, ein Spruch, der Vova auch beim Deutschlernen antreibt. Hartnäckigkeit zählt! Manchmal kommt er aber beim „Schwatzen“ ins „Schwitzen“ – oder umgekehrt?

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Vova aus der Ukraine

Name: Vova

Land: Ukraine

Geburtsjahr: 1994

Beruf: Student

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland studieren möchte und die Sprache mir sehr gefällt.

Mein erster Tag in Deutschland war …
in Berlin im Jahr 2013. Es war ungewöhnlich kalt. Bis jetzt ist Berlin die schönste Stadt, die ich besucht habe.

Das ist für mich typisch deutsch:
Ordentlichkeit und Pünktlichkeit auf jeden Fall nicht! Denn das sind Eigenschaften, die auch andere Menschen auf der Welt haben. Etwas typisch deutsches kann ich nicht ausmachen.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Ich sehe keine Gemeinsamkeiten. Beide Länder sind verschieden – nicht besser oder schlechter, nur anders.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Rostock in Norddeutschland, weil es am Meer liegt und eine ruhige und nicht so große Stadt ist.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Aus welchem Grund gibt es so viele Dialekte? Warum wird nicht überall Hochdeutsch gesprochen?

Mein deutsches Lieblingswort:
Wolkenkratzer, denn es klingt toll.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Schwatzen“ und „schwitzen“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ein Studium in Deutschland zu absolvieren.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Hartnäckigkeit und Regelmäßigkeit im Üben der Sprache sind wichtig – möglichst jeden Tag.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Was wisst ihr über und was haltet ihr von Osteuropa?

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