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Wirtschaft

Von Wodka bis Autos - Zoll versteigert Waren künftig im Internet

Der deutsche Zoll versteigert künftig beschlagnahmte Waren und Autos im Internet. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) schaltete am Donnerstag (14.3.) auf der CeBIT in Hannover die ständige Zollauktion im Internet unter der Adresse www.zoll-d.de frei. Eichel sagte: "Ich verbinde damit das Ziel, eine zentrale Auktionsplattform für alle Verwaltungen als Auktionshaus der öffentlichen Hand zu schaffen." Es
gebe Anfragen von anderen Behörden, sich zu beteiligen. Hat sich der Nutzer registrieren lassen, kann er für die Waren sein Gebot abgeben. Bislang habe es Zollauktionen an 39 Orten in Deutschland gegeben. Angeboten werden zum Start rund 650 Artikel - von Wodka über Computer bis hin zu ehemaligen Dienstfahrzeugen der Behörde.


  • Datum 14.03.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1zEL
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