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Filme

Von Montag bis Sonntag

Was sind Oxydations-Bilder? Wo liegt Barbizon? Wer war William Eggleston? Antworten geben die DW-WORLD-Ausstellungstipps.

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Andy-Warhol-Retrospektive in Lyon

Mit seinen Darstellungen von Marilyn Monroe und Elvis Presley Mitte der 1960er Jahre wurde der US-Künstler Andy Warhol (1928-1987) zu einer Ikone der zeitgenössischen Kunst. In den Jahren vor seinem Tod schuf der Maler, Grafiker und Filmemacher zahlreiche Werke, die jedoch nur selten ausgestellt werden. Unter dem Titel "Andy Warhol - Das Spätwerk" zeigt das Museum für moderne Kunst in Lyon mehr als 200 Arbeiten, die Warhol in seinen letzten 15 Lebensjahren schuf. Zu den Exponaten gehören neben Gemälden, Drucken, Zeichnungen auch Videos, Filmausschnitte und Bücher. Die bis zum 8. Mai geöffnete Ausstellung beginnt mit einem riesigen Mao-Porträt und
endet mit seinen Oxydations-Bildern, Serien über Schatten.

Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 19 Uhr

"Impressionen aus dem Norden" in Lausanne

Impressionen aus dem Norden - Ausstellungstipps

In den 1870er Jahren brachen zahlreiche dänische, schwedische, finnische und norwegische Maler mit der klassischen akademischen Malerei und suchten im Freien nach neuen Ausdrucksformen - so wie Frankreichs Künstler, die sich nach Barbizon oder Pont-Aven zurückzogen und dem Impressionismus den Weg bereiteten. "Impressionen
aus dem Norden. Skandinavische Malerei, 1800-1915" heißt die Ausstellung in der Fondation Hermitage in Lausanne, die mehr als 100 Werke dänischer, finnischer, norwegischer und schwedischer Künstler zeigt, deren Werke starke Impulse vom französischen Impressionismus erhielten. Die Ausstellung ist bis zum 22. Mai zu sehen.

Täglich außer Montag 10 bis 18 Uhr, Donnerstag bis 21 Uhr

Bunte Tristesse Egglestons in der Albertina

Er machte die Welt der Fotografie farbig und wurde
angefeindet dafür: Der amerikanische Pionier der Farbfotografie William Eggleston stiftete Aufruhr in der Szene. Beginnend mit der Serie "Los Alamos" wurde er zu einem der bisher einflussreichsten Fotografen. Bilder aus dieser Serie mit Alltagsszenen aus dem Mittleren Westen der USA sind nun in der Wiener Albertina zu sehen. Egglestons Technik, die Farben zu erhöhen, bringt die trivialen Motive unwirklich zum Leuchten. Die Tristesse von Ladenauslagen oder Straßenszenen wird dabei jedoch eher noch betont als geschönt. Die Ausstellung mit dem Titel "William Eggleston - Los Alamos" ist bis zum 24. April zu sehen.

Täglich von 10 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr

Valencia zeigt erotische Zeichnungen von Rodin

Auguste Rodin war einer der größten Bildhauer. Der französische Künstler (1840-1917) hat aber nicht nur Skulpturen wie den berühmten "Denker" geschaffen, er war auch Maler. Das Institut für Moderne Kunst in Valencia (IVAM) zeigt noch bis zum 20. März 70 erotische Zeichnungen und Aquarelle des Meisters, die in seinen letzten Lebensjahren entstanden sind. Damals waren die
Bilder noch als obszön und unanständig gebrandmarkt worden. Die Werke stammen aus dem Musée Rodin aus Paris und sind erstmals in Spanien zu sehen. (kas)

Dienstag bis Sonntag 10 bis 20 Uhr

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