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Filme

Von der Welt der Liebe und der Kunst

Zeichnungen, Buchillustrationen, Gemälde und Skulpturen – diese Woche ist fast jedes Genre der Kunst vertreten. Vielseitigkeit ist geboten, Sie müssen sich nur noch auf die Reise machen.

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Nicolas de Staël in Paris

Aus der Begeisterung für das Fußballspiel Frankreich gegen Schweden entstand ein Meisterwerk, auf dem die Bewegungen der Spieler mit schwungvollen und großzügigen Strichen dargestellt sind. "Le Parc des Princes" ist eines der 220 Werke, die jetzt im Pariser Centre Pompidou unter dem Titel "Nicolas de Staël (1914-1955)" zu sehen sind. Insgesamt werden von dem in Sankt Petersburg geborenen Künstler 135 Gemälde sowie 85 Zeichnungen und Buchillustrationen gezeigt. Die Schau ist chronologisch geordnet und umfasst den Zeitraum 1939 bis 1955. Nicolas de Staël, der französische Maler russischer Herkunft, entwarf zuerst lineare Abstraktionen. Ab 1945 entwickelte er jedoch seinen eigenen, lyrisch-abstrakten Stil, der das Bild durch leuchtende, mit dem Palettenmesser aufgetragene Farbquader rhythmisch konstruiert.

Bis zum 30. Juni 2003, t äglich außer dienstags von 11.00 bis 21.00 Uhr und donnerstags von 11.00 bis 23.00 Uhr

Niederländische Altmeister aus Südafrika

Meisterwerke holländischer und flämischer Maler aus dem 17. Jahrhundert zeigt das Bonnefantenmuseum in Maastricht aus Anlass der Kunstmesse TEFAF (14.-23. März 2003). Die 50 Gemälde von Frans Hals, Antoon van Dyck, Jacob van Ruisdael, Jan Steen und anderen stammen aus der vor fast 100 Jahren zusammengetragenen Sammlung des südafrikanischen Diamantenhändlers Max Michaelis in Kapstadt. Sie sind zusammen mit 23 Radierungen von Rembrandt an der Maas zu sehen.

Bis 15. Juni 2003, dienstags bis sonntags, 11.00 bis 17.00 Uhr

Kulturgeschichtliche Reise in die Welt der Liebe

Das Museum Rietberg Zürich zeigt in der Schau "Liebeskunst" eine kulturgeschichtliche Reise in die Welt der Liebe. Mit mehr als 230 Kunstwerken gibt die Schau Einblick in die Betrachtung von Liebe und Leid in unterschiedlichen Kulturkreisen. Es werden Exponate aus dem antiken Griechenland und aus dem China des 17. und 18. Jahrhunderts präsentiert. Anhand von Skulpturen, Malereien und Buchkunst skizziert die Schau auch den gesellschaftlich-religiösen Kontext und moralische Wertvorstellungen.

Bis 27. April 2003, Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr und Mittwoch bis 20.00 Uhr

Aztekischer Haupttempel feiert Jubiläum

Vor 25 Jahren fanden Bauarbeiter mitten in der Altstadt von Mexiko-Stadt eine riesige Skulptur der Aztekengöttin Coyolxauhqui. In den folgenden Jahren wurden dort die Fundamente des Templo Mayor, des alten aztekischen Haupttempels, freigelegt. Das 25-jährige Jubiläum des Beginns dieser Arbeiten feiert das Museo del Templo Mayor jetzt mit einer Reihe von Veranstaltungen und Sonderschauen. Eine neue 48-seitige Broschüre, die außer auf Spanisch auch auf Deutsch, Englisch und Französisch vorliegt, informiert über die Geschichte des Tempels und die der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. Zum Jubiläum wurde außerdem die Internetseite des Museums neu gestaltet. Sie ermöglicht dem Nutzer einen virtuellen Gang durch alle acht Säle.

Dienstag bis Sonntag 9.00 bis 17.00 Uhr

Grafiken von Toulouse-Lautrec

Der französische Künstler Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) ist vor allem als unvergleichlicher Schilderer der Welt der Cafés und Cabarets in die Geschichte eingegangen. Hauptsächlich von Degas und Manet beeinflusst, brachte er auf einzigartige Weise die Fin-de-siècle-Stimmung zum Ausdruck. In einer Ausstellung im norditalienischen Mogliano Veneto sind jetzt 45 grafische Arbeiten des Künstlers zu sehen, die vom belgischen Musée d'Ixelles, der französischen Nationalbibliothek und der Mailänder Stiftung Mazzotta ausgeliehen wurden. In der Schau "Toulouse-Lautrec: Der Blick, das Zeichen" stehen neben der Welt der Theater und Cafés auch die Werbe-Manifeste des Franzosen im Vordergrund.

Bis zum 16. Mai 2003, täglich außer Montag 10.00 bis 19.00 Uhr

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Symbolbild Film Festival roter Teppich

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