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Filme

Von der Renaissance zur Moderne

Michelangelo in Rimini. Moreau in Paris. Künstler aus Vietnam in Brüssel ... Sie wollen mehr wissen? DW-WORLD gibt Tipps für eine aktuelle Reise zur Kunst.

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Turin: 10. Foto-Biennale zum Thema "In Natura"

Die 10. Internationale Fotografie-Biennale in Turin vereint unter dem Titel "In Natura" Aufnahmen italienischer und internationaler Fotografen, die das Verhältnis zwischen dem Menschen und seinem "Habitat", seinem Lebensumfeld, untersuchen. Die Schau ist in drei Teile unterteilt: Die Sektionen "Junge italienische Autoren" und "Das internationale Panorama" sind bis zum 12. Oktober im Palazzo Bricherasio zu sehen, der Komplex "Landschaften der Biodiversität" wird vom 11. September bis zum 19. Oktober in der "Fondazione Italiana per la Fotografia" gezeigt.

Öffnungszeiten: Palazzo Bricherasio: 11.00 bis 23.00 Uhr; Montag 15.00 bis 23.00 Uhr; Fondazione Italiana per la Fotografia: 16.00 bis 20.00 Uhr; Samstag und Sonntag 10.00 bis 20.00 Uhr; Montag geschlossen

Rimini: Michelangelo und die Sixtinische Kapelle

The Creation - Michelangelo

Michelangelo: "Die Schöpfung"

Die Sixtinische Kapelle in Rom mit ihren von 1508 bis 1512 entstandenen Deckengemälden von Michelangelo gilt als eines der Hauptwerke der Kunstgeschichte. Die im Jahr 2000 abgeschlossene Restaurierung der Fresken wurde von umfassenden Studien begleitet, die neue Erkenntnisse über Michelangelo und sein Meisterwerk brachten. Eine von Wissenschaftlern zusammengestellte Schau im Castel Sismondo in Rimini will den Besuchern jetzt die Bedeutung der Sixtinischen Kapelle näherbringen. Die Ausstellung "La Sistina e Michelangelo" befasst sich mit der religiösen, kulturellen und künstlerischen Geschichte der Kapelle. Die Schau ist bis zum 16. November geöffnet.

Öffnungszeiten: 9.00 bis 13.00 und 15.00 bis
19.00 Uhr; Montag geschlossen

Brüssel: Kunst aus Vietnam

Neuer Ofen für die Keramikproduktion in Vietnam

Keramikproduktion in Vietnam

Eine Weltpremiere mit Kunstschätzen aus Vietnam versprechen die Königlichen Museen für Kunst und Geschichte in Brüssel. Erstmals überhaupt würden bei der Ausstellung "Vietnam. Kunst und Kulturen von der Vorgeschichte bis heute" 450 bedeutende Kunstwerke aus 4000 Jahren außerhalb des asiatischen Landes gezeigt. Bislang hätten vietnamesische Gesetze die nötigen Leihgaben an das Ausland verhindert. Die Ausstellung dauert vom 17. September bis 29. Februar und ist anschließend in Wien zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9.30 bis 17.00 Uhr, Samstag, Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr, geschlossen Montag sowie am 1. und 11. November, 25. Dezember und 1. Januar

Paris: Mythen und Schimären von Gustave Moreau

Sebstportrait von Gustave Moreau

Gustave Moreau: Selbstporträt

Henri Matisse war begeistert von den ersten Einhörnern, Sirenen und Feen Gustave Moreaus. Und der surrealistische Schriftsteller André Breton sah in den fantastischen Kreaturen sogar den künstlerischen Höhepunkt des französischen Malers (1826-1898). Unter dem Titel "Gustave Moreau: mythes et chimères" (Gustave Moreau: Mythen und Schimären) zeigt das Pariser Musée de la Vie romantique mehr als 100 Zeichnungen und Aquarelle, auf denen Moreau in feinen und schnellen Strichen Schimären und andere mythische Gestalten verewigt hat. "Die Zeichnungen und Aquarelle haben nichts gemein mit seinen Ölgemälden, die viel strenger und detaillierter sind, jedoch weniger mutig. Vor allem die abstrakt wirkenden Aquarelle betonen die Sensibilität eines modernen Künstlers", erklärte die Museumsleitung. Die Ausstellung ist bis 9. November zu sehen.

Öffnungszeiten: täglich außer Montag 10.00 bis 18.00 Uhr

London: Sigmar Polke in der "Tate Modern"

Sigmar Polke

Sigmar Polke: "Rennende Schere", 1996

Der deutsche Gegenwartskünstler Sigmar Polke stellt vom 2. Oktober an in der Londoner "Modern Tate Gallery" Ausschnitte seines Schaffens der vergangenen sechs Jahre vor. Im Mittelpunkt der Show "Die Geschichte von allem" steht die Beschäftigung Polkes mit so genannten "Druckfehlern". Polke bedient sich dabei drucktechnisch misslungener Bilder aus Zeitungen als Grundlage für seine Kunstwerke. Darunter sind beispielsweise Aufnahmen von Spionagesatelliten aus Afghanistan. Die Ausstellung dauert bis 4. Januar 2004.

Öffnungszeiten: Sonntag bis Donnerstag 10.15 bis 18.00 Uhr, Freitag und Samstag 10.15 bis 22.00 Uhr

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Symbolbild Film Festival roter Teppich

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