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Wirtschaft

Vivendi Universal trennt sich von Wasser- und Umweltsparte

Der angeschlagene Medienkonzern Vivendi Universal trennt sich für einen Milliardenbetrag endgültig von seiner Wasser- und Umweltsparte. Zum Abschluss der Transaktion am 24. Dezember erhalte der Konzern rund 1,86 Milliarden Euro, teilte Vivendi Universal in Paris mit. Der Schuldenstand von Vivendi Universal wird sich nach Angaben des Konzerns durch den Verkauf am Jahresende auf etwa 14 Milliarden Euro verglichen mit 37 Milliarden Euro Ende 2001 verringert haben. Bei Vivendi Environnement hatte der Vivendi-Universal-Konzern einen Großteil seiner Schulden aufgeführt, die nach der Trennung nun nicht mehr in der Bilanz erscheinen. Die Anteile am weltgrößten Wasserversorger Vivendi Environnement werden nach Unternehmensangaben an eine Gruppe französischer Investoren verkauft, zu der die großen Finanzinstitute des Landes wie BNP Paribas, AXA oder AGF sowie der Energiekonzern EDF gehören.

  • Datum 25.11.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2sD4
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