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KINO

Vielfältiges deutsche Kino

"Der Räuber": Benjamin Heisenbergs kühle Studie+++"Boxhagener Platz": Wie es in der DDR 1968 aussah+++Jürgen Vogel: Tanz auf vielen Hochzeiten

Volkspolizist hält Jungen im Arm - Szene aus Boxhagener Platz (Pandora Film)

Jürgen Vogel in "Boxhagener Platz"

Auf der Berlinale wurde er gefeiert. Viele haben ihm einen Goldenen Bären zugetraut. Am Ende ging Benjamin Hesienbergs Film "Der Räuber" aber leer aus. Es war wohl nicht ein Film nach dem Geschmack von Jury-Präsident Werner Herzog. Nun kommt "Der Räuber" in die Kinos.

Außerdem:

Das Leben in der DDR im Jahre ´68

Matti Geschonneck wuchs selbst am Boxhagener Paltz in Berlin auf. Es lag also nahe, dass er den Roman von Torsten Schulz gleichen Namens irgendwann einmal verfilmen würde. Herausgekommen ist nun ein großer Schauspielerfilm über eine Zeit in Ost-Berlin, die sonst nicht so im Fokus der Geschichtsaufarbeitung im Kino steht. Ein Gespräch mit dem Regisseur.

Begabt und sympathisch: Jürgen Vogel

Ihn mögen tatsächlich alle. Sowohl ein Til Schweiger mit seinen Boulevardkomödien fürs große Publikum als auch junge Hochschulstudenten - alle wollen Jürgen Vogel besetzen. Und da der Schauspieler ungemein fleißig ist, sieht man Jürgen Vogel häufig im Kino und im Fernsehen. Das Wunder dabei: Man wird Jürgen Vogel nicht überdrüssig. Ein Porträt des Schauspielers.

Moderation: Jochen Kürten

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