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Wirtschaft

Viele Risiken

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet nach wie vor eine deutliche Konjunkturabkühlung im Euro-Raum. Allerdings erhöhte der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in den Ländern der Währungsunion am Montag auf 1,75 Prozent. Im April hatte der Fonds die Entwicklung noch wesentlich pessimistischer eingeschätzt und nur ein Plus von 1,4 Prozent veranschlagt. Die hohen Energie- und Nahrungsmittelpreise, die Finanzkrise und die nachlassende weltweite Konjunkturdynamik dürften das Wachstum ab Jahresmitte spürbar bremsen, teilte der IWF am Montag in Frankfurt mit. Zwar habe das starke erste Quartal gezeigt, dass die Euro-Zone widerstandsfähiger gegen externe Schocks geworden sei. Dennoch sei in diesem und im kommenden Jahr mit deutlichen Bremsspuren zu rechnen.