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Kultur

Viele chinesische Internet-Cafés geschlossen

Nach dem Brand in einem illegal Internet-Café in Peking mit 24 Toten haben mehrere chinesische Städte damit begonnen, diese sehr populären Einrichtungen zu schließen. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, wurden entsprechende Schritte in Schanghai und Tianjin sowie in den Provinzen Guangdong und Shangdong eingeleitet. Auch im weitgehend autonomen Hongkong wollten die Behörden gegen die illegalen Internet-Cafés vorgehen. In Peking waren nach dem Feuer vom Sonntag zunächst alle rund 2400 Internet-Cafés der Stadt geschlossen worden. Nach einer Überprüfung der Sicherheit dürfen vermutlich nur 200 wieder öffnen. China hat rund 33,7 Millionen Internet-Nutzer, aber viele können sich keinen eigenen Computer leisten.

  • Datum 18.06.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2Qfa
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