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Wirtschaft

Viacom schreibt 18 Milliarden Dollar ab

Der US-Medienkonzern Viacom hat im abgelaufenen Quartal auf Grund von milliardenschweren Abschreibungen tiefrote Zahlen geschrieben. Der Konzern, dem unter anderem der US-Musiksender MTV sowie das deutsche Gegenstück Viva gehören, wies am Donnerstag für das vierte Quartal einen Nettoverlust von 18,44 Milliarden Dollar aus. Je Aktie ergebe sich damit ein Minus von 10,99 Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern zwar auch rote Zahlen geschrieben, jedoch war der Nettoverlust mit 385,4 Millionen Dollar wesentlich niedriger ausgefallen. Im 4. Quartal schlugen insbesondere die am Jahresende vorgenommenen Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 18 Milliarden Dollar im Rundfunk- und Werbesektor zu Buche.
  • Datum 24.02.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6IGr
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