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Sport

VfL Bochum

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Paul Freier kehrte an alte Wirkungsstätte zurück

Seit einigen Jahren arbeitet der VfL Bochum abseits der ganz großen Aufmerksamkeit daran, sich dauerhaft in der Bundesliga einzurichten. Nach einer ungewohnt sorgenfreien Saison fern der Abstiegsplätze geht man nun mit breiter Brust in die neue Spielzeit. Der gewöhnlich zurückhaltende Schweizer Trainer Marcel Koller, dessen viertes Bochumer Trainerjahr gerade begonnen hat, spricht vom "besten Kader, seit ich hier bin".

Fortschritte

Bochum hat in den letzten Jahren zweifellos Fortschritte gemacht. "Es ist gelungen, konkurrenzfähig zu sein und gleichzeitig Schulden abzubauen", lobt der neue Sportvorstand Thomas Ernst. Man habe vor dieser Saison "erstmals seit langer Zeit" investieren können, ohne selbst Spieler verkaufen zu müssen.

Rückkehrer

Die Zuversicht gründet auch auf den altbekannten Neuzugängen Paul "Slawo" Freier und Vahid Hashemian. Freier, der einst als aufstrebender Nationalspieler nach Leverkusen wechselte, verlebte seine bislang sportlich besten Zeiten in Bochum, ebenso wie Hashemian, der nach einem erfolglosen Versuch bei den Bayern auch in Hannover nicht recht Fuß fassen konnte.


Zugänge: Christian Fuchs (SV Mattersburg/1,2 Millionen Euro), Paul Freier (Bayer Leverkusen/1,1 Millionen Euro), Daniel Marcio Fernandes (Paok Saloniki/1,1 Millionen Euro), Mimoun Azaouagh (war bislang von Schalke 04 ausgeliehen/70.0000 Euro), Andreas Lengsfeld (Jahn Regensburg), Vahid Hashemian (Hannover 96), Sinan Kaloglu (Bursaspor).

Abgänge: Benjamin Auer (Alemannia Aachen), Marc Sand (Austria Wien), Tommy Bechmann (SC Freiburg), Martin Meichelbeck, Ivo Ilicevic (beide Spvgg. Greuther Fürth), Thomas Rathgeber (Spvgg. Unterhaching), Jan Lastuvka, Aleksej Bjelik (waren von Schachtjor Donezk ausgeliehen), Pavel Drsek (Ziel unbekannt)