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Sport

Vettel auf der Pole Position

Bei der Formel 1 setzt Weltmeister Sebastian Vettel seine Aufholjagd auf den in der Gesamtwertung führenden Fernando Alonso fort. Beim Großen Preis von Japan am Sonntag startet Vettel von der Pole Position.

Es ist bereits die 34. Pole Position für Vettel in seiner Laufbahn. Der Red-Bull-Pilot dominierte die Qualifikation in Suzuka und raste am Samstag in Suzuka klar überlegen auf Platz 1. Damit setzte der zweifache Champion seine blitzsaubere Bilanz in Japan fort. Zum vierten Mal in seinem vierten Suzuka-Rennen startet der augenblickliche WM-Zweite von der Pole.

Ziwischenzeitlich hatte es nach einer möglichen Korrektur durch die Rennleitung ausgesehen. Vettel wurde nach der Qualifikation zum Rapport zitiert, weil er den WM-führenden Fernando Alonso behindert haben sollte. Doch die Kommissare beließen es bei einer Verwarnung.

Webber auf zweiter Position

Auch Teamkollege Mark Webber präsentierte sich beim Qualifying als Zweiter stark vor Jenson Button im McLaren. Allerdings wird der Brite wegen eines Getriebewechsels auf Startplatz acht zurückversetzt. Der deutsche Weltmeister hat damit die große Chance, in der WM-Wertung weiter Boden gut zu machen, da seine Konkurrenten deutlich hinter ihm starten werden. Der WM-Führende Fernando Alonso (Ferrari) fuhr nur auf Platz sieben vor dem WM-Dritten Kimi Räikkönen (Lotus) und dem Vierten Lewis Hamilton.

Michael Schumacher Foto: Reuters

Die letzten Runden eher von hinten: Michael Schumacher

Bitter verlief die Qualifikation für Mercedes. Michael Schumacher startet am Sonntag vom Ende des Feldes. Der Rekordweltmeister fuhr nur auf Platz 13 und scheiterte vorzeitig. Da der 43-Jährige wegen seines Auffahrunfalls beim vorherigen Rennen in Singapur in der Startaufstellung zehn Plätze nach hinten versetzt wird, dürfte Schumacher aus der letzten Reihe beginnen. "Das Auto war irgendwie nicht schnell genug", sagte Schumacher, der am Donnerstag seinen Rücktritt zum Saisonende bekanntgegeben hatte. Stallrivale Nico Rosberg wurde 15. Damit verpassten beide Silberpfeile zum dritten Mal in der Saison die Top Ten.

ml/jh (dpa rtr)