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Asien

Verspäteter Abgang

Helfer im Schutzanzug untersuchen das verstrahlte Gebiet rund um das AKW Fukushima (Foto: AP)

Mehr als zwei Monate nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima entlässt Kraftwerksbetreibers Tepco seinen Chef Masataka Shimizu (Mitte). Nicht nur sein Krisenmanagement war desaströs. Tepco verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust in Höhe von umgerechnet 10,69 Milliarden Euro. Den Verlust der Menschen im betroffenen Gebiet lässt sich dagegen nicht beziffern. (af/ap)