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Wirtschaft

Verhaltener Eingriff der US-Notenbank

Die Senkung der Leitzinsen durch die US-Notenbank Fed ist mit 75 Basispunkten auf 2,25 Prozent geringer ausgefallen als erwartet. An den Märkten war ein stärkerer Eingriff um bis zu 100 Punkte als Reaktion auf die Zuspitzung der Kreditkrise und den Fall Bear Stearns erwartet worden. US-Präsident George W. Bush sagte kurz nach der Zinssenkung, er habe weiterhin Vertrauen in die US-Wirtschaft. Sollten weitere Aktionen für die Stabilität nötig sein, würden Regierung und Notenbank handeln. Analysten rechnen damit, dass Fed-Chef Ben Bernanke die Zinsen im April noch einmal senken wird – und zwar auf 1,75 Prozent.