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Amerika

USA gedenken der Opfer von 9/11

In einer Gedenkzeremonie wurde in New York an die 2752 Menschen erinnert, die bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 getötet wurden. Präsident Obama bekräftigte, die Verantwortlichen müssten gefasst werden.

US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle (Foto: AP)

US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle bei einer Schweigeminute

Zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September hat US-Präsaident Barack Obama bekräftigt, dass die Verantwortlichen für "dieses abscheuliche Verbrechen" gefasst werden müssten. Obama und seine Frau Michelle gedachten am Freitag (11.09.2009) in Washington der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001. Dort war damals eine der entführten Maschinen in das Pentagon gerast. Allein bei dieser Attacke kamen 184 Menschen ums Leben.

Trauer in New York

Menschen im Regen (Foto: AP)

Nahe Ground Zero erinnerten New Yorker an die Opfer der Anschläge

In New York läutete um 08.45 Uhr Ortszeit die so genannte Hoffnungsglocke in der Sankt-Pauls-Kapelle am Ground Zero. Genau um diese Zeit raste vor acht Jahren das erste entführte Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers. Insgesamt kamen bei den Anschlägen in New York 2752 Menschen ums Leben, ihre Namen wurden bei der Gedenkzeremonie verlesen.

Auch Vizepräsident Joe Biden und Bürgermeister Michael Bloomberg nahmen an der Zeremonie teil. Erstmals galt der 11. September landesweit offiziell als ein "Nationaler Tag des sozialen Engagements und der Erinnerung".

Gedenken an Ground Zero

Am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers im Süden von Manhattan, wird bis heute um eine würdige Gedenkstätte gerungen. Finanzielle und rechtliche Streitereien haben die Wiederbebauung des Geländes immer wieder verzögert. Jetzt hofft die Stadt, zumindest bis zum zehnten Jahrestag einen Erinnerungsort eröffnen zu können. (ak/det/dpa)

Baustelle (Foto: AP)

Auch acht Jahre nach der Tat sind die Spuren noch sichtbar

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