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Podcast Wirtschaft

USA drohen Vertrauensverlust und Sparzwang

Warnung vor eingeschränkter Kreditfähigkeit der USA +++ Ratingagenturen und ihr Geschäfte +++ Bedeutung der Chemie bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen +++

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An den Finanzmärkten hat diese Meldung am Montag einigen Wirbel verursacht: Die Ratingagentur Standard & Poor's glaubt, dass man den USA in Zukunft nicht mehr uneingeschränkt Geld leihen sollte.

Warnung für die USA

Absolut gesehen hat kein Land der Welt so hohe Schulden wie die USA. Da das Land aber noch immer die größte und wichtigste Volkswirtschaft ist, hat sich bisher niemand ernsthaft Sorgen darüber gemacht, dass die USA ihre Schulden eines Tages nicht zurückzahlen könnten. Die Ratingagentur Standard & Poor's warnt jedoch davor, dass es damit bald vorbei sein könnte. Die Agentur senkte den Ausblick für das US-Rating von "stabil" auf "negativ".

Chemie und Elektroautos

Mit der Frage, was die Zukunft bringt, beschäftigen sich zur Zeit auch alle Menschen, die irgendwie mit Elektromobilität zu tun haben. Mit diesem Markt werden große Hoffnungen verknüpft. Elektroautos sollen die Abhängigkeit vom Öl mindern und Mobilität insgesamt umweltfreundlicher machen. Große Pläne gibt es zur genüge. Die Bundesregierung etwa will bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen sehen. Ob das Ziel erreicht werden kann, ist fraglich, zur Zeit rollen gerade einmal 2400 Elektromobile durchs Land. Sicher ist nur, dass die Karosserien leichter, die Batterien stärker und der Antrieb effizienter werden müssen, wenn Elektroautos wirklich massentauglich werden sollen. Der Schlüssel zu diesen Entwicklungen liegt dabei in der Chemie.