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DW Nachrichten

US-Regierung erwägt BP die Federführung im Kampf gegen die Ölpest aus der Hand zu nehmen

Morgen ist es fünf Wochen her, dass eine Bohrinsel im Golf von Mexiko explodierte und sank - seitdem kriegt der Ölkonzern BP die Katastrophe nicht unter Kontrolle: Pausenlos sprudelt Öl ins Wasser, in anderthalb Kilometer Tiefe. Einen weiteren Versuch, das Bohrloch zu schließen, hat BP auf Mitte der Woche verschoben. Der US-Regierung reicht es nun langsam - sie erwägt, BP die Federführung im Kampf gegen die Ölpest aus der Hand zu nehmen.

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