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Fußball

US-Fußballerinnen spenden für "Common Goal"

Mit Megan Rapinoe und Alex Morgan schließen sich die ersten Profi-Fußballerinnen aus den USA der "Common Goal"-Bewegung an. Wie Gründer Juan Mata und Mats Hummels spenden sie ein Prozent ihres Gehalts an Stiftungen.

Megan Rapinoe und Alex Morgan haben im Frauen-Fußball große Namen. In ihrer Nationalmannschaft gehören sie seit Jahren zu den führenden Spielerinnen. Rapinoe und Morgan wurden mit den USA unter anderem 2012 Olympiasieger und 2015 Weltmeister. "Da der Frauen-Fußball weltweit weiter an Ansehen gewinnt, können Spieler wie Megan und ich unseren Status nutzen, um voranzugehen. Ich freue mich sehr, bei Common Goal dabei zu sein und hoffe, dass wir viele andere inspirieren können, auch Teil dieser Bewegung zu werden", berichtet Morgan.

"Mir und Alex war es wichtig, dass auch der Frauen-Fußball bei dieser Initiative repräsentiert wird", sagte Rapinoe. "Wir freuen uns, diese Bewegung mit Juan und Mats voranzutreiben. Es gibt keine Grenzen."

Ein Prozent von 30 Milliarden Euro

Die "Common-Goal"-Bewegung will das soziale Engagement der Fußballprofis fördern. Dazu sind die die Spieler aufgerufen, ein Prozent ihres Gehalts an Charitys und Stiftungen weltweit zu spenden. Obwohl Common Goal sich vorerst auf Spieler konzentriert, soll laut Organisation zukünftig ein Prozent des Umsatzes der gesamten Fußball-Industrie in lokale Fußball-Stiftungen gehen. Dabei handele es sich um ein Prozent von geschätzt rund 30 Milliarden Dollar pro Jahr.

mrl/asz (www.kicker.de, www.ran.de)

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