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Aktuell Kultur

US-Filmregisseur Brian G. Hutton gestorben

Der US-Filmregisseur und Schauspieler Brian Geoffrey Hutton ist an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Bekannt geworden, war er mit Filmen wie "Stroßtrupp Gold" oder "Agenten sterben einsam".

Amerikanischen Medienberichten zufolge verstarb Brian Geoffrey Hutton am 19. August in Los Angeles. Der 1935 in Harlem geborene Hutton, begann seine Karriere als Schauspieler in New York. Nachdem der erhoffte Durchbruch ausblieb, wechselte Hutton hinter die Kamera.

1968 feierte er seinen größten kommerziellen Erfolg mit dem Kriegsfilm "Agenten sterben einsam" (s. Artikelbild). Darin versuchen Clint Eastwood und Richard Burton einen amerikanischen General aus deutscher Gefangenschaft zu befreien.

Ebenfalls mit Clint Eastwood drehte Hutton 1970 den Kriegsfilm "Stoßtrupp Gold". Weitere wichtige Erfolge waren "Die erste Todsünde" mit Frank Sinatra in der Hauptrolle und "X, Y und Zee" mit Elizabeth Taylor. 1983 wandte Hutton dem Filmgeschäft den Rücken zu und stieg erfolgreich in den Handel mit Immobilien-Investments ein.

as/re (dpa/imdb)