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Wirtschaft

US-Behörden erwägen nach Toyota-Pannen Blackbox-Pflicht

Nach den Bremsproblemen bei Toyota-Fahrzeugen erwägen die US-Behörden den Einbau von Fahrdatenspeichern in Neuwagen vorzuschreiben. Die Geräte sollten unter anderem Geschwindigkeit und Bremsversuche erfassen, sagte der Chef der Verkehrssicherheitsbehörde, David Strickland, am Donnerstag bei einer Anhörung vor einem Kongressausschuss. Zudem werde in Betracht gezogen, bestimmte Bremstechnologien für Neuwagen vorzuschreiben. Damit soll sichergestellt werden, dass der Motor in den Leerlauf schaltet, wenn die Bremsen betätigt werden. Zudem prüfe die Behörde, ob es Vorgaben für Gaspedale geben müsse, um ein Verklemmen zu verhindern. Toyota hat seit Oktober weltweit mehr als 8,5 Millionen Fahrzeuge wegen ungewollter Beschleunigung in die Werkstätten beordert.