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Ursprünge antiker Akte, Elfenbein und die Impressionisten

Wie der griechische Künstler Praxiteles in der Antike weiblicher Nacktheit den Weg ebnete, zeigt der Pariser Louvre. Dieser und weitere Kultur-Highlights in den Ausstellungstipps.

Praxiteles-Skulptur

Der Louvre präsentiert eine Praxiteles-Schau

Praxiteles im Louvre

Praxiteles war zur Zeit der Antike einer der berühmtesten Künstler. Heute sind von dem Bildhauer aus Athen jedoch kaum noch Werke vorhanden. Unter dem Titel "Praxiteles" zeigt der Pariser Louvre rund 100 Bronze- und Marmorskulpturen, die überwiegend Nachbildungen der einzigartigen Arbeiten des Künstlers sind, der Mitte des 4. Jahrhunderts tätig war. Praxiteles (370-320 v.Chr.) verherrlichte in seinen Statuen die Anmut und Schönheit der menschlichen Gestalt. Er war der erste Bildhauer, der in seinen Statuen den weiblichen Akt darstellte.

Die Ausstellung dauert vom 23. März bis 18. Juni.

Wien zeigt "Des Kaisers Elfenbein"

Gemälde von Theodore Robinson Arbres, ca. 1891-1893 © TFAA

Gemälde von Theodore Robinson Arbres, ca. 1891-1893

Fragil und zart, vielseitig und lebendig: Über die Jahrhunderte hat das Material Elfenbein Künstler und Sammler begeistert und inspiriert. Das Kunsthistorische Museum Wien zeigt in der Sonderschau "Des Kaisers Elfenbein" rund 130 Meisterwerke aus den habsburgischen Kunstkammern. Die Auswahl reicht von religiösen Relief-Arbeiten aus dem 10. Jahrhundert über die kraftvollen mythologischen Figuren des Salzburger "Furienmeisters" bis zu spielerisch gedrechselten Skulpturen der Barockzeit.

Die Schau ist bis 22. Juli zu sehen.

Große Sargent-Ausstellung in Venedig

© Wien, Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM

Figur des "Furienmeister" um 1610/20

Im "Museo Correr" in Marco in Venedig ist zum ersten Mal eine große Ausstellung des Künstlers John Singer Sargent (1856-1925) zu sehen. Mit rund 60 Ölgemälden und Aquarellen will die Schau "Sargent und Venedig" einen Einblick in das Venedig-Bild des Künstlers gewähren. Als Sohn amerikanischer Eltern in Florenz geboren, wächst Sargent in einer kulturbewussten und kosmopolitischen Umgebung zwischen Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich auf und wird zu einem der erfolgreichsten Porträtmaler seiner Zeit. 1879 kommt er zum ersten Mal in die Lagunenstadt und bleibt für immer zutiefst von ihr beeindruckt.

Die Ausstellung der zwischen 1880 und 1913 entstandenen Werke dauert bis zum 22. Juli.

Gemälde von John Singer Sargent (1856 – 1925), ca. 1880-82

Gemälde von John Singer Sargent (1856 – 1925), ca. 1880-82

"Das Giverny der Impressionisten" - von Monet bis Robinson

"Das Giverny der Impressionisten. Eine Künstlerkolonie, 1885-1915" heißt die Schau, mit der das amerikanische Kunstmuseum in Giverny seinen 15. Geburtstag feiert. Die Ausstellung zeigt rund 90 Werke von Künstlern, die sich zwischen 1885 und 1915 in der Künstlerkolonie Giverny niedergelassen hatten. Zu den ausgestellten Künstlern gehören neben Claude Monet, der ab 1883 in dem pittoresken Dorf in der Nähe von Paris wohnte, auch Pierre Bonnard, Leslie Breck und Theodore Robinson.

Die Ausstellung dauert vom 1. April bis 1. Juli.

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