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Reise

Unter den Dächern von Celle

Wer durch die Altstadt der niedersächsischen Stadt Celle wandert, muss kaum noch Fantasie für eine Zeitreise aufbringen. Der historische Stadtkern mit seinen verwinkelten Gassen und Fachwerkbauten ist perfekt erhalten.

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Die Zöllnerstraße in Celle

Stadt Celle Schloss am Abend

Das Schloss am Abend

480 restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert prägen das Stadtbild Celles, das eine Haus bezaubernder als das andere. Celle ist 710 Jahre alt, genauso alt wie das Herzogschloss. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt und geht auf eine Anlage aus dem 13. Jahrhundert zurück. Im Schloss befindet sich eines der ältesten erhaltenen Hoftheater Deutschlands. Auch heute noch wird es von einem eigenen Ensemble bespielt.

Celle und Umgebung

Stadt Celle Neue Straße

Neue Straße

Gleich gegenüber dem Schloss informiert das Museum im Bomannhaus ausführlich über die Geschichte der historischen Bebauung im Stadtkern. Ein weiterer Anziehungspunkt für Besucher der Altstadt ist die Kaffeerösterei Huth. Hier wird noch täglich frischer Kaffee geröstet. Und das genau wie vor 150 Jahren. Auch die Inneneinrichtung und ein charmantes Angebot altertümlicher "Kolonialwaren" sind stilecht.

Vor den Toren Celles, in dem kleinen Dorf Bargfeld, erinnert das Arno-Schmidt-Haus an den gleichnamigen Schriftsteller. Schmidt gilt neben Heinrich Böll als einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegs-Literatur. Briefe, Objekte, Fotos und Dokumente zeichnen ein anschauliches Bild von Leben und Werk des Literaten.

Am Abend laden zahlreiche kleine Restaurants, wie das für seine Küche berühmte "Köllners Landhaus", in Celle dazu ein, den Besuchstag gemütlich ausklingen zu lassen.

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