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Unsere Partner

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Afghanische Kollegen Lamia und Ratbil bei der Koproduktion

Seit 1979 werden die Internationalen Koproduktionen der DW vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und vom Auswärtigen Amt unterstützt – finanziell und logistisch.

Je nach Themenschwerpunkten arbeiten wir auch eng mit entwicklungspolitischen Gesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zusammen und mit Nichtregierungsorganisationen (NROs) des In- und Auslands.

Die Redaktion Internationale Koproduktion ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialstruktur (AGS). Diese ist ein Netzwerk mehrerer Partner, die im In- und Ausland in den Bereichen Gemeinwesenentwicklung, Sozial-, Drogen- und Bildungsarbeit, Genossenschaften, Kleinkrediten arbeiten.

Jede Koproduktion lebt aber auch vom Engagement der Partnerstationen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen in den Gastländern und die Arbeit in den dortigen Studios eröffnen immer wieder ganz neue Arbeitsweisen und Perspektiven.

(Die DW ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link oder Banner erreicht werden.)

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