1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Unsere Experten

Unser Studiogespräch mit Prof. Heiner K. Berthold zum Thema Hirnalterung und Demenz

Das Gehirn verändert sich im Lauf eines Lebens stärker als jedes andere Organ – und damit ändern sich auch seine Fähigkeiten. Wenn das Gehirn altert, macht sich das vor allem durch eines bemerkbar: Alles wird langsamer.

default

Unser Demenz-Experte Prof. Heiner K. Berthold

Deshalb haben alte Menschen Schwierigkeiten, unter Zeitdruck etwas Neues zu lernen oder Wissen abzurufen. Der Grund: im Gehirn gehen immer mehr Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen, den sogenannten Synapsen, verloren. Doch bei nicht wenigen Menschen kann sich das Gehirn auch krankhaft verändern, meist schleichend - sie werden dement. Der größte Risikofaktor für die Entstehung einer Demenz ist das Alter. Etwa zwei Prozent der 65- bis 69-Jährigen in Europa leiden unter einer Demenz und jeder dritte Mensch, älter als 85 Jahre. Doch neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich die krankhaften Prozesse im Gehirn zumindest verzögern lassen - mit gezieltem körperlichem und geistigem Training.

Prof. Dr. med. Heiner K. Berthold
Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin / Berliner Altersstudie BASE II
Evangelisches Geriatriezentrum GmbH
Reinickendorfer Straße 61, 13347 Berlin
Telefon 030 450-553167, Telefax 030 450-553947
Base@charite.de

Audio und Video zum Thema